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KI-PolitikxAI möchte, dass sein Nutzer die Anwaltskosten zahlt

xAI möchte, dass sein Nutzer die Anwaltskosten zahlt

Die Klage von xAI gegen einen Grok-Nutzer stützt sich auf genau einen Klagegrund: Verletzung der Nutzungsbedingungen. Der Nutzer soll die Anwaltskosten von xAI tragen. Was europäische Eigentümer in ihren eigenen Anbieterbedingungen prüfen sollten.

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KI-Politik13.524 Antworten zeigen, wo KI verstummt

13.524 Antworten zeigen, wo KI verstummt

Das Oversight Board prüfte 10 Modelle von 6 Anbietern über 10 Jurisdiktionen. Die Verweigerungsquote lag bei 34% in restriktiven Ländern gegenüber 14% in freizügigen. Die Methode ist jetzt ein Beschaffungsinstrument.

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Recht & RegulierungBrüssel nannte die Prüfung schwach und genehmigte sie

Brüssel nannte die Prüfung schwach und genehmigte sie

Das Gremium für digitale Dienste hielt Xs Prüfmaßnahmen und damit den gesamten DSA-Aktionsplan am 15. Juni für unzureichend. Am 16. Juli nahm die Kommission den Plan dennoch an, mit Klarstellungen und verschärfter Aufsicht. Der erste unabhängige Nachweis liegt bis zu ein Jahr entfernt.

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EnergieFERC macht Rechenzentren zur Netzeinheit

FERC macht Rechenzentren zur Netzeinheit

Am 16. Juli 2026 hat die FERC mit 5:0 Stimmen die NERC angewiesen, verbindliche Zuverlässigkeitsstandards für Rechenzentren zu entwickeln und ihre Registrierungskriterien zu überarbeiten. Beides ist bis zum 31. Dezember 2026 fällig.

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EntscheidungenVerboten hat es niemand. Der Filter verweigerte trotzdem.

Verboten hat es niemand. Der Filter verweigerte trotzdem.

Hugging Face erklärt, seine Einsatzkräfte hätten ein Angreiferprotokoll mit über 17.000 Ereignissen nicht auf gehosteten Modellen auswerten können, weil Schutzfilter die Anfragen blockierten. Wir haben die Richtlinien der drei großen Anbieter gelesen. Keine verbietet, was Hugging Face tat.

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